In der Ausbildung zum Therapiehund und auch danach, als einsatzfähiges Team, wird vom angehenden Einsatzhund sowie vom Hundeführer (HF) sehr viel abverlangt. Aufgrund dessen und weil garantiert werden muss, dass die  knappen Kursplätze mit geeigneten Teams besetzt werden, wird  ein kurzer Eintrittstest verlangt. Dabei wird das Wesen, der Charakter und die Erziehung des Hundes sowie die Führerfähigkeiten des Hundehalters überprüft.  

Werden die untenstehenden Voraussetzungen und der Einsatztest vollumfänglich erfüllt, kann das Team nach Vereinbarung zum nächsten Ausbildungstermin zugelassen wird.



Voraussetzungen für die Ausbildungszulassung


Der Hundehalter soll......

  • ...einen einwandfreien Leumund vorweisen können (Leumundszeugnis)
  • ...keine Vorfälle beim Veta, BVet oder TschV aufweisen
  • .../kann sowohl mit als auch ohne eigenen Hund an der Ausbildung teilnehmen. Unterschrift des Hundebesitzers vorausgesetzt. 
  • ...bereits Kunde/in bei der Hundeschule Wolfschool sein (mind. ein Abonnement BH1).
  • ...mind. 18 Jahre alt sein.


Der Hund soll......

  • ...keine Vorfälle beim Veta/BVet aufweisen
  •  ...eine Begleithundeprüfung 1 bereits vorweisen können (Benotung mind. gut), oder während der Ausbildung nebenbei erwerben. Dies aufgrund dessen,    weil die Therapiehundeausbildung einen guten Gehorsam und eine gute Unterordnung voraussetzt.
  • ...bei Beginn der Ausbildung mind. 12 Monate, max. 8 Jahrealt sein.



Und last but not least....

.....Um den Hund auf seine künftige Aufgabe vorzubereiten wird gegen das Ende der Ausbildung verlangt, dass Sie sich ein eigenes Trainingsfeld suchen. Vor der Abschlussprüfung müssen mind. 10 Std. praktische Einsätze in einer Praxisstätte (z.B. Alters- oder Pflegeheim, Kinder- oder Jugendheim, Schule, Behindertenwerkstatt etc.) vorgewiesen werden können. Dies garantiert unter anderem für Sie und Ihren Hund ein idealer Trainingsort.


Fragen?
Hier anklicken für Fragen