WORKINGDOG-ACADEMY BILDET THERAPIEHUNDE UND HUNDEFÜHRER PROFESSIONELL AUS


 

Therapiehunde

sind Hunde, welche im Dienste des Menschen für die Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung stehen. Sie werden gezielt in einer tiergestützten medizinischen Behandlung (beispielsweise im Rahmen einer Psychotherapie, Physiotherapie, Ergotherapie oder Heilpädagogik) eingesetzt. Der TH ist abzugrenzen vom Assistenzhund, welcher als ständiger Begleithund für Menschen mit kröperlichen und/oder geistigen Einschränkungen ausgebildet und eingesetzt wird.



GRUNDVORAUSSETZUNGEN für die Ausbildung


Welche Hundeführer eignen sich für diese Berufung?

  • Der angehende Therapiehundeführer muss sich seiner verantwortungsvoller Aufgabe bewusst sein.
  • Der angehende Therapiehundeführer muss empathisch, verständnisvoll, mitfühlend und warmherzig sein.
  • Des weiteren muss der THF Benachteiligten, kranken oder einsamen Menschen Freude bereiten wollen. Die Zeit und der Wille haben, regelmässige Ausbidlungen zu absolvieren und unentgeltliche Einsätze zu leisten.
  • Ebenso muss der Therapiehundeführer bereit sein vor seinem ersten Einsatz mit seinem Hund eine konsequente und anspruchsvolle Ausbildung zu durchlaufen . 
  • Ein Einsatz ist oder kann zum Teil für Hund und Hundeführer sehr belastend aber auch sehr erfüllend sein.


Welche Hunde eignen sich als Therapiehunde ?

Folgende Voraussetzungen sollte ein angehender Therapiehund mit sich bringen:

  • Menschenbezogene, freundliche und gut sozialisierte Hunde
  • gesunde Hunde (psychisch und physisch)
  • Hunde, die ihre Rangordnung im Menschenrudel akzeptieren und sich am Hundeführer orientieren
  • gute und feste Bindung zwischen Hundeführer und Hund (harmonisches Team)
  • mutige, nervenstarke Hunde, welche zusammen mit ihrem Hundeführer als Team belastbar sind
  • Hunde, welche mit anderen Hunden gut sozialisiert sind 
  • keinen oder kontrollierbaren Jagdtrieb (auch fremde Katzen)
  • Hunde, welche keine Traumas aus der Vergangenheit mit sich bringen